Ernährung der Zuchthündin

Der Japan Akita Inu braucht eine ausgewogene Ernährung die auf Fleisch- und Fischprodukten basiert. Beim zu hohen Proteingehalt im Fertigfutter ist Vorsicht geboten, da dieses beim Akita zu allergischen Reaktionen in Form von Hautausschlägen kommen kann.

Wir ernähren unsere Hunde artgerecht mit gesundem Futter. Eine gesunde Ernährung ist entscheidend für das Wohlbefinden der Tiere. Wir sind sehr darauf bedacht, dass unsere Hündinnen schon während der Trächtigkeit gesund ernährt werden.

In den ersten fünf Wochen der Trächtigkeit sollte die Hündin nicht wesentlich mehr Nahrung bekommen, da das Wachstum der Föten in dieser Zeit noch sehr gering ist. in der vierten oder fünften Woche der Schwangerschaft fasten die Hündinnen meist freiwillig. Die Hündin zum Fressen zu bewegen, wäre nicht ratsam, da dieses Unwohlsein nach ein paar Tagen wieder verschwindet. In den letzten zwei Wochen der Trächtigkeit ist es an der Zeit der Hündin mehrere Mahlzeiten am Tag anzubieten, da der Bauchraum der Hündin nicht mehr so viel Nahrung aufnehmen kann. Kurz vor der Geburt sollte man leicht verdauliche Mahlzeiten anbieten.

Sind die Welpen geboren, steigt der Nahrungsbedarf erheblich. Je nach Wurfgröße in den ersten 8 bis 10 Tagen um das 1,5 fache und in den folgenden Wochen bis auf das 2,5 fache. Bei einen sehr großen Wurf sollte darauf geachtet werden, dass ein Futter mit entsprechenden Ca/P Verhältnis angeboten wird. Ein gutes ausgewogenes Hundefutter für die säugende Hündin ist das Welpenmenü www.kishi-food.de

Die Hündin wird bis zum Absetzen der Welpen mindestens 3 x am Tag gefüttert. Das Wohlbefinden der Zuchthündin sollte genau so beachtet werden wie die Aufzucht und die Ernährung der Welpen.